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Viele Metalle finden sich nicht nur an den für sie vorgesehenen Orten, sondern gelangen durch Anreicherungsprozesse im Verlauf von Jahren auch in den menschlichen Körper.

Schwermetalle finden über Staub, Dämpfe, Nahrungsmittel, Zahnfüllungen und das Wasser einen Weg in den Organismus und belasten das Immunsystem und damit unser wichtigstes Schutzschild im Kampf gegen Krankheiten.

Sich davor zu schützen ist im modernen Berufs-und Lebensalltag immer schwieriger geworden. Nicht zuletzt deshalb, weil man unbewusst Schwermetalle aufnimmt und sie daher oft nicht in einen kausalen Zusammenhang zu bestimmten Beschwerden bringen kann.

Allergien, Pseudoallergien und vor allen Dingen neurologische Erkrankungen und Darm-assoziierte Beschwerden finden ihren Ausgang häufig in Schwermetallbelastungen.

Aber auch eine Vielzahl anderer Erkrankungen, wie chronische Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Durchblutungsstörungen etc., sind häufig mit Schwermetallbelastungen in einen Zusammenhang zu bringen.

Durch Urin-Untersuchung ermitteln wir Ihren individuellen Belastungsgrad und leiten Schwermetalle gezielt aus, um Sie gesundheitlich zu stabilisieren. Die häufigsten im Körper angelagerten Schwermetalle sind:

  • Quecksilber
    Quecksilber findet sich vor allen Dingen in Zahnfüllungen, die mit Amalgam-Legierungen versehen sind. Diese Legierungen bestehen unter anderem aus Quecksilber, Zinn, Zink und Silber. Als gefährlich und belastend für den Organismus wird dabei das Quecksilber bezeichnet und immer wieder diskutiert. Durch Abrieb und Korrosion kann es zur Aufnahme von Quecksilber über den Dünndarm kommen und sich im Körper anreichern.Es wird diskutiert, dass Quecksilber Zellschäden hervorruft, die Symptomatiken zeigen, die denen einer vitaminarmen Ernährung ähneln. Besonders nachteilig wird sich dabei die sog. Enzymhemmung aus, die das gesamte Immunsystem durch Angriffe auf immunkompetente Zellen beeinflusst. Pilzerkrankungen und eine erhöhte Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten sind dann die Folge.
  • Kupfer
    Dieses Edelmetall wird im Gegensatz zum Quecksilber tatsächlich vom Körper benötigt, da es den Eisenstoffwechsel und verschiedene Verbrennungsprozesse im Organismus positiv beeinflusst.Jedoch wirkt ein Zuviel davon toxisch und krankmachend, was sich in einer Schwächung des Immunsystems zeigt und mit verschiedensten Symptomen wie Lungen- und Leberbeschwerden einher geht.Auch das Gehirn kann angegriffen werden und dann neurologische Symptomatiken zeigen. Kupferionen gelangen hauptsächlich über Wasserleitungen in den Organismus.Das gilt im Gegensatz zur althergebrachten Meinung insbesondere für neu verlegte Kupferleitungen, da sich dort Kupferionen besonders leicht abreiben. Wenn Wasser lange in den Leitungen steht, trägt dies auch zu einer vermehrten Anreicherung des Wassers mit Kupfer bei.Daher gilt nach wie vor: Das Wasser laufen lassen, wenn es längere Zeit in den Leitungen gestanden hat.
  • Blei
    Blei gelangt vor allen Dingen durch hohe Konzentrationen in Nahrungsmitteln in den menschlichen Organismus. Sich davor zu schützen ist daher besonders schwer.Dabei stellen pflanzliche Nahrungsmittel, wie Gemüse, Kartoffeln und Getreide, eine der häufigsten “Bleiquellen” dar. Genau wie Kupfer kann Blei auch aus Wasserleitungen ins Wasser und damit in die Nahrungskette gelangen. Typische Symptome sind neurologische Beschwerden wie Schwindel, Kopf- und Muskelschmerzen und eine allgemeine Abgeschlagenheit. Eine Bleibelastung kann sich außerdem im Blutbild durch eine Anämie zeigen, da sie die Überlebenszeit der roten Blutkörperchen verringert.
  • Palladium
    Dieses Edelmetall kommt hauptsächlich in Katalysatoren von Autos zum Einsatz und gehört zur Metallgruppe der Platine. Über Abgase findet es als Aerosol einen Zugang in den menschlichen Organismus. Aber auch im Zahnersatz spielt Palladium eine nicht unerhebliche Rolle und kann durch Abrieb und Ausgasungen in den Körper gelangen. Die Symptome sind mit den Belastungen anderer Metalle vergleichbar.
  • Arsen
    Die Wirkung von Arsen als Gift ist den Meisten aus Kriminalfilmen bekannt. Es ist ein so genanntes Halbmetall, das in geringsten Dosen auch in Medikamenten vorkommt. Im 19. Jahrhundert wurde es als Medikament gegen Asthma eingesetzt und fand deshalb eine große Anhängerschaft.Arsen wird unter anderem auch Blei-Legierungen beigefügt und kommt außerdem im Boden vor. Über Nahrungsmittel und Trinkwasser kann es in geringsten Konzentrationen in den Körper gelangen. Höhere Dosen führen zum Tod.Andere noch häufig vorkommende Schwermetalle, die im menschlichen Körper angelagert werden und das Immunsystem beeinträchtigen können, sind:
  • Zink
  • Cadmium
  • Aluminiun
    Dabei ist das Aluminium jenes Schwermetall, welches u.a. die Zellmembram abdichtet, was die Ausleitung anderer Schwermetalle erschwert. Aluminium findet sich in sämtlichen Lebensbereichen wieder, kritisch wird es im Bereich der Nahrungsmittel und sonstiger Konsumgüter, die eine Aufnahme dieses Metalls ermöglichen. Auch heute noch trifft man auf Aluminium in einigen Deodorants, achten Sie unbedingt auf die Angabe 0% Aluminium!